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Die Welt in Weiß

Betrachtungen eines Krankenhausgängers und andere Vorkommnisse

Joachim Zelter

2011, 124 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-001-5

€ (D) 10,– (Ladenpreis aufgehoben)*

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Eine witzig-verquere, abgründig-hintersinnige Pflichtlektüre für alle Hypochonder und Artzbesucher.

Acht vom Autor eigens für diesen Band zusammengestellte Erzählungen – und jede von ihnen führt in eine andere Welt in Weiß, in eine andere Krankenwelt. Ein wahres Multiversum an Geschichten, Begebenheiten, Einwänden und Beobachtungen von tragikomischer Eigenwilligkeit und skurriler Schärfe.
 
Mit meisterlichem Gespür dringt Joachim Zelter in die Welt seiner Krankenhelden ein, zeichnet sie als liebenswerte »Antihelden«, als Klinikneurotiker und Hypochonder im fortgeschrittenen Stadium: Wiedergänger von Molières eingebildetem Kranken und zugleich Protagonisten der menschlichsten aller menschlichen Schwächen überhaupt: der Angst und der Furcht.
 
»Was Joachim Zelter aus der Möglichkeit des Patienten, zwischen Teil- und Vollnarkose zu wählen, an grotesker Komik herausholt, verdient allerhöchste Bewunderung.« Stuttgarter Zeitung

»Ironie und psychologisches Raffinement: Joachim Zelter hat von beidem reichlich.« Neue Zürcher Zeitung

»Einer der wahrhaft mit Lust mit Sprache spielt.« Der Spiegel

»Das aufgeklärte Hypochondertum eines Patienten, der sich mit Akribie und gezähmter Panik auf seinen Eingriff vorbereitet: Der sich von seiner Partnerin typische Klinikspeisen kochen lässt. Der mit dem Feldstecher in OP-Säle spannt. Und der die Anästhesiologie studiert. All die Erörterungen, Überlegungen und Vorbereitungen, die nach Ansicht des Protagonisten vor dem potentiellen Tod im OP getroffen werden wollen ...« Schwäbisches Tagblatt 

»Ein Meister des magischen Humors, ein Wortmagier mit unwiderstehlicher Fabulierfreude und Sprachkraft. Ein genialer Erzähler und Vorlesekünstler.« Südwestrundfunk

Das Buch zum Reinschauen:

Das Buch in der Kritik:

»Was Joachim Zelter aus der Möglichkeit des Patienten, zwischen Teil- und Vollnarkose zu wählen, an grotesker Komik herausholt, verdient allerhöchste Bewunderung.« Stuttgarter Zeitung  

»Das aufgeklärte Hypochondertum eines Patienten, der sich mit Akribie und gezähmter Panik auf seinen Eingriff vorbereitet: Der sich von seiner Partnerin typische Klinikspeisen kochen lässt. Der mit dem Feldstecher in OP-Säle spannt. Und der die Anästhesiologie studiert. All die Erörterungen, Überlegungen und Vorbereitungen, die nach Ansicht des Protagonisten vor dem potentiellen Tod im OP getroffen werden wollen.« Schwäbisches Tagblatt 

»Hypochonder haben es nicht leicht. Zum Trost aber gibt es dieses  Buch, das ihnen aus der Seele spricht.«
Südwest Presse  

»Eine wahre Freude wie der Autor mit den Worten spielt. Ein Trost für jeden Krankenhausgänger und Hypochonder.« Literaturkritik

»Einem Hypochonder kurz vor der Operation sollte man die ›Welt ein Weiß‹ besser nicht schenken.«
Leipzig Live

»Mit meisterhaften Gespür dringt Joachim Zelter in das Leben seiner Krankenhelden ein.«
Schwarzwälder Bote

»Voll von Situationskomik und -Dramatik.« Mannheimer Morgen

»Ein begnadeter Neurotiker.« suite101.de
 
»Die Welt in Weiß hat es dem Tübinger Autor Joachim Zelter offensichtlich angetan: In acht Erzählungen führt er Klinikneurotiker und Hypochonder vor und zeigt mit seiner grotesken Sprachverdreherei, was es im Krankenhaus zu entdecken gilt.« Xaver 


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