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»Unverhofftes Wiedersehen!«

Eine Hommage an Johann Peter Hebel

Jutta Schloon, Stefanie Stegmann, Szilvia Szarka, Werner Witt (Hg.)

2010, 160 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-90-7

€ (D) 17,50 / (A) 18*

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24 gegenwärtige Autorinnen und Autoren versuchen es Hebel mit ihren eigenen Kalendergeschichten nachzumachen.

»Hebels ›Unverhofftes Wiedersehen‹: Das ist nicht nur eine der ergreifendsten Geschichten der Welt, sondern, wie es mir scheint, die schönste Geschichte, die es in der Literatur überhaupt gibt.« Ernst Bloch

Hebel ist tot, es lebe Hebel! Renommierte zeitgenössische Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf ein »unverhofftes Wiedersehen« mit dem Kalendermann Johann Peter Hebel eingelassen und ihm zu Ehren neue Kalendergeschichten in Lyrik und Prosa geschrieben. Zwischen Wirtshäusern und Ehebetten, Amsterdamer Grachten und morgenländischen Provinzen, Schwarzwald und weiter Welt beschwören sie den Kosmos der Kalendergeschichten herauf und erproben die Bedeutung von Hebels Texten und ihrer Moral für unsere Gegenwart. Da wird geliebt und gestritten, einander überlistet und sich versöhnt, da wird über Gott und den Tod disputiert.
 
Die Frage nach dem richtigen Leben, nach gelingender Partnerschaft, nach Schönheit und Nutzen der Natur, sie stellt sich damals wie heute. Die modernen Antworten auf Hebel fallen dabei so unterschiedlich aus, wie die Kalendergeschichten selbst vielfältig sind – mal nachdenklich, mal augenzwinkernd, mal pointiert verdichtet, mal episch offen. Und dabei aber zeigt sich: Von Hebel und seinen Kalendergeschichten geht eine Strahlkraft aus, die bis auf den Tag berührt und fasziniert. Kalender gehörten einmal zu den wichtigsten populären Druckwerken. Johann Peter Hebel erkannte die praktische und pädagogische Bedeutung der Volkskalender; er steuerte unterhaltsame Abhandlungen und kleine Erzählungen bei. Seine Kalendergeschichten sind Muster einer bescheiden auftretenden und doch überragenden Literatur. Und 24 gegenwärtige Autorinnen und Autoren versuchen es ihm auf ihre eigene Weise nachzumachen...

In Kooperation mit SWR2.

Das Buch in der Kritik:

»Man sollte meinen, zum mit Ausstellungen und Veranstaltungen reich instrumentierten Hebel-Jahr könne nun nichts Originelles mehr kommen. Aber mit dem Meinen liegt man eben häufig falsch. Eines der lebendigsten Projekte zum 250 Geburtstag! Denn es zeigt sich in dieser Sammlung von Kurz- und Kürzestgeschichten, Prosagedichten und sogar Lyrik auf den ersten Blick, wie umstandslos Hebels Kalendergeschichten Anstoß für aktuelle dichterische Parallelaktionen bieten können. Wie modern, mit anderen Worten, diese Texte sind, stellen die Antworten, Gegenentwürfe, Fortspinnereien der 24 Autoren und Autorinnen eindrucksvoll unter Beweis.« Badische Zeitung 
 
»Lesenswert, was sonst!« Südkurier
 
»Zumeist sehr reizvolle literarische Auseinanderetzungen mit dem großen Vorbild, das aber doch unerreichbar bleibt.« Heilbronner Stimme
 
»145 ganz unterschiedlich geartete Seiten voller intelligenter Kalendergeschichten, die mal zum Lachen und mal zum Nachdenken, mal zum Wiedererknnen und mal zum Umdenken anregen. Das Konzept geht auf und Hebel grinst auf Alemannisch.« Allmende


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