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...in der Kritik
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Maria Beig zu ehren

Peter Blickle, Hubert Klöpfer (Hg.)

2010, 120 Seiten, flexibler Einband, Schutzumschlag, mit 45 s/w-Fotografien
ISBN 978-3-940086-92-1

€ (D) 16,–/ (A) 16,50*

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Eine kleine Festschrift, ein Beigsches Familienalbum über 90 Jahre, mit vielen erstmals gezeigten Fotografien.

»Maria Beigs Bücher waren und sind auch für mich ein Anstoß... Ein Anstoß, ein Schmerz, eine Freude.« Arnold Stadler
 
Diese kleine Festschrift zum 90. Geburtstag Maria Beigs am 8. Oktober 2010 verbindet die Welt der Augen und die der Worte.
 
Bilder, Fotografien aus dem Privatschatz Maria Beigs werden hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt: die Haustreppe (bekannt aus dem »Treppengesang«), die Eltern, die älteren und jüngeren Geschwister, Maria Beig als junge Lehrerin, Maria Beig neben ihrem ersten Motorrad, neben ihrem ersten Auto (einem Brillenkäfer), bis zu Bildern von der Verleihung des Johann-Peter- Hebel-Preises.
 
Wir begleiten Maria Beig von ihrer Kindheit bis ins hohe Alter. Immer wieder sprechen uns diese Bilder über den Abgrund der Zeitschlucht hinweg an. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren – in Gesichtern und Schicksalen.
 
Maria Beigs Jahrhundert in Lebensbildern wird begleitet von Worten, die die große Schriftstellerin hochleben lassen: Dieser Band versammelt mehr als ein Dutzend Lobenshymnen – gesungen von Martin Walser, Arnold Stadler, Peter Hamm, Tina Stroheker, Dietlinde Ellsässer, Manfred Bosch, Peter Blickle, Oswald Burger, Peter Renz, Andrea Reidt und Helen Meier – auf Maria Beig und ihre unvergleichliche Literatur.

Das Buch in der Kritik:

»Es gab sie, diese Zeiten und Orte, da musste man erst sechzig werden, um endlich jemand sein zu dürfen. An diese Zeiten möchte Beig mit ihren Geschichten erinnern, die sich immer in der Vergangenheit ihrer schwäbischen Heimat abspielen und von Frauen erzählen, die von ihrem Anspruch, jemand sein zu wollen, immer wieder zurücktreten müssen. Irgendetwas ist stärker in ihrem Leben, das Schicksal, die Armut, die Männer. Es sind aber auch Frauen, die sich eine innere Stärke zugelegt haben, die in Nüchternheit und Gleichmut gipfelt, auch und gerade dann, wenn das Leben scheußlich ist.« FAZ

»Maria Beigs Romane und Erzählungen sind ein kulturgeschichtliches Gedächtnis der mittlerweile verschwundenen Welt der oberschwäbischen Dörfer, in der das Dorf wirklich die Welt war und die Welt verloren ging, wenn erst der Bauernhof aufgegeben wurde auch von dieser Entwurzelung spricht das Werk von Maria Beig.« Südkurier



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28. März 2017
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19. März 2017
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16. März 2017
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26. Februar 2017
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24. Februar 2017
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