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Carl Julius Weber

Demokritos

Friedemann Schmoll (Hg.)

2010, 218 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-940086-65-5

€ (D) 8,– / (A) 8,30*

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»Eine kleine Landesbibliothek« Band 15

»Demokritos« oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen
Die Veröffentlichung des ersten Bandes seiner »hinterlassenen Papiere« konnte Carl Julius Weber (1767-1832) in seinem Todesjahr noch selbst erleben. Elf weitere Bände seines aufklärerisch-satirischen Vermächtnisses sollten folgen – insgesamt ein originäres und einzigartiges Kompendium aus hintersinnigen Reflexionen, Feuilletons und Beobachtungen über das Lächerliche im Menschen. 
Die Auswahl aus dem  von Lesehunger und Weltneugier angetrieben literarischen Großunternehmen präsentiert die Einsichten und Weltweisheiten des Querdenkers aus Hohenlohe über das Alltägliche und das Außergewöhnliche: Lachen, Humor, Schlaf,  Facetten des praktischen Lebens  und viele andere menschliche Leiden und Leidenschaften.

 

Das Buch in der Kritik:




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