Das Buch...

...in der Kritik

Cover zum Download

Mein lieber Schiller!

Ein leicht schräges Lesebuch

Uwe Zellmer

2009, 224 Seiten, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ISBN 978-3-940086-41-9

€ (D) 10,– (Ladenpreis aufgehoben)*

In den Warenkorb 


Empfehlen Empfehlen

Ein gewitztes Geburtstagspräsent zum 250sten! Gereicht von Uwe Zellmer. Mit Zugaben prominenter Beiträger.

Wie wärs mit etwas Idealismus? Wie wärs mit etwas Moral? Und schönem Spiel? Schiller also!
 
Eine Hommage: (fast) lauter Liebeserklärungen an Schwabens größten Dichter.
 
»Die Post ist angekommen, die Post ist angekommen …«
Viel Post, wunderbar schillernd, vielfältig, verrückt, ernst, manchmal wissenschaftlich hintergründig, poetisch, theatralisch und verspielt, die E-Mails nach M. auf die Alb. Mehr als 40 hinreißende Schiller-Storys. Aus München, aus Hamburg, aus Balingen, Schillerstraße, aus Bietigheim, Hotel Schiller, ist Post gekommen wie aus dem Tübinger Rathaus und von den Fildern ganz neue Aspekte über Äpfel, Obstbaumschnitte und Väter. Post von einer Meister- Kolumnistin und Meisterköchen. Von der Wielandshöhe in Stuttgart auf die Albhöhe. Schiller-Menüs vom Hirschen Blaufelden und vom Hirsch aus Erpfingen. Dazu Post von Meisterjournalisten. Und Meisterfußballern. Ein FIFA-Schiedsrichter schreibt über Spiel und Glocken. Fernseh- und Theatermacher, Dichter und Denker senden ihren Schiller. Alles angekommen! Und dann kommt Schiller auch ganz persönlich in Melchingen an …
 
 
Aus dem Inhalt: 
 
Bacchantischer Balsam fürs zerrissene Herz.
Wolfgang Alber erhellt Schillers Verhältnis zum Wein.
 
Die Nebengeschöpfe.
Monique Cantré beleuchtet das Frauenbild des Dichters – und was die Studentinnen davon hielten.
 
Dank an den Kollegen.
Felix Huby bedankt sich bei Schiller für die Hilfe bei Gericht.
 
Das Kochbuch von Schillers Chère-Mère.
Vincent Klink gewährt Einblicke in die Küche der Schwiegermutter.
 
Freiheit und Hochstämme in Württemberg.
Boris Palmer berichtet über die Verehrung des Dichterfürsten im väterlichen Haus.
 
Mein lieber Schiller, Freiheit!
Uwe Zellmer interviewt den Dichter höchstselbst.
 
 
Und außerdem gratulieren ihrem Schiller:
 
Detlef Berentzen · Wolfgang Bergmann · Christoph Biermeier · Thomas Bockelmann · Paul Burkhardt · Dietlinde und Friedrich Ellsässer · HartwinGromes · Peter Härtling · Dieter Hoeneß · Erhard Hofmeister · Bernhard Hurm · Utz Jeggle · Inge Jens · Knut Kircher · Jürgen Klinsmann Gerlinde und Ulrich Klingler · Heiner Kondschak · Manfred Kurz · Valérie Lawitschka · Bärbel und Michael Linzner · Arno Luik · Susanne Offenbach · Ida Ott · Sven Pflug · Wolf Reiser · Walle Sayer · Bernadette Schoog · Edith und Heinz Steidle · Georg Tetmeyer · Wilhelm Triebold · Thomas Vogel · Andreas Vogt · Angela Weylkirchner · Gerd Windhösel · Cathrin und Sabine Zellmer u.w.n.a.m.
 

Das Buch in der Kritik:

»Vermutlich die verrückteste Schiller-Hommage zum Jubiläum!« NDR Kultur
 
»51 Autoren haben Uwe Zellmers Aufruf Folge geleistet: Literaten, Fußballer, Regisseure, Oberbürgermeister, Sterne-Köche, Journalisten, Schiedsrichter, Wissenschaftler, Bundestrainer, Schauspieler, Lehrer, was ihr wollt. Sie alle räsonieren über Schiller, alle anders, alle gescheit, oft überraschend, ja verblüffend, oft zum Gradherauslachen und dann wieder zum Insichhineingrinsen.« Heidenheimer Zeitung 
 
»Schön schräg. Und verblüffend, witzig, klug.« Madame.
 
»Es braucht Gefährten wie ihn. Immer und noch. Einer wie er fehlt. Auch heute. Und wäre doch demnächst 250 Jahre alt geworden: »Mein lieber Schiller!« - Nur gut, daß der ewig feuertrunkene Theatermacher Uwe Zellmer  von der Schwäbischen Alb Anfang des Jahres eine stattliche Reihe von KollegInnen und FreundInnen anrief (meist des Nachts) und sie bat, doch bitte ihren ganz eigenen und privaten Schiller zu erzählen und möglichst bald und nicht zu lang.« www.goodnewz.de
 
»Ernst ist das Leben, heiter die Kunst. In diesem Sinne hat Uwe Zellmer den Nagel auf den Kopf getroffen. Er ist auf die geniale Idee verfallen, kluge Menschen aller Art anzuschreiben. Und so versammelt dieses handliche Bändchen eine illustre schwäbische Tafel voller Geistesgrößen - bekannte und weniger bekannte.« Stuttgarter Zeitung
 
»Ein Lesebuch mit teils tiefschürfenden, teils heiteren, teils banalen, aber in der überwiegenden Mehrheit höchst lesenswerte Würdigungen des schwäbischen Nationaldichters.« Hohenzollerische Zeitung
 
»Der beste Text ist Uwe Zellmers eigener, ein fingiertes Interview mit Friedrich Schiller, das mit Raffinesse die satte Schiller-Kenntnis unterhaltsam und geschliffen an den Leser bringt.« Reutlinger Generalanzeiger 
 
»Vermutlich hätte dieser respektlose Umgang mit seiner Person dem Sturm-und-Drang-Feuerkopf, der selbst seine Schwierigkeiten mit Autoritäten hatte, gut gefallen.« Schwarzwälder Bote
 
»Wenigstens Schillers Landsleute also haben während der Buchmesse an den Schiller gedacht, dessen runder Geburtstag in diesem Schillerjahr doch ziemlich untergegangen ist. 51 Zeitgenossen haben sich beteiligt und räsonieren über den Streiter der Freiheit.« Frankfurter Rundschau
 
»Zellmers Korrespondenten sind witzig und kurzweilig. Richtige Kabinettstückchen haben sie geschickt — über Fußball, Schillerwein, Frauen und andere Stimulanzien, Äpfel und Pomologen.« Tagblatt Anzeiger, Tübingen 
 
»Ein ungewöhnliches und witziges Buch, in dem sich 51 Autoren zu dem streitbaren und aufmüpfigen Dichter auf sehr individuelle Weise bekennen. Ein originelles Buch für Schiller-Freunde und solche, die es werden wollen.« Rheinischer Merkur


Nachrichten über "Mein lieber Schiller!":



* Preis inkl. MwSt., innerhalb Deutschlands liefern wir versandkostenfrei.

16. Juli 2017
SWR1 stellt »Die Gabe zu heilen« vor

2. Juli 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« in der FAS

28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter