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Ottilie Wildermuth

Schwäbische Pfarrhäuser

Friedemann Schmoll (Hg.)

2009, 160 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-940086-57-0

€ (D) 8,– / (A) 8,30*

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»Eine kleine Landesbibliothek« Band 8

Die in Rottenburg gebürtige Ottilie Wildermuth (1817-1877) schrieb zunächst Geschichten und Genrebilder für Familienzeitschriften, in späteren Jahren reüssierte sie vor allem als Kinder- und Jugendschriftstellerin. Besonderen Erfolg, aber auch herbe Kritik derer, die sich getroffen fühlten, bescherte ihr ab 1850 die Reihe „Schwäbische Pfarrhäuser“.
 
Das Buch in der Kritik:
 
»Am schwäbischen Pfarrhaus kommt keine Kulturgeschichte Baden-Württembergs vorbei. Band 8 gehört ganz diesem speziellen Soziotop und seiner Beschreibung durch die Bestsellerautorin Ottilie Wildermuth vor 150 Jahren.« SWR2, Radio Club
 
»Das Buch von Ottilie Wildermuth lässt erkennen, dass es in unserer so fortschrittlichen Welt im Kleinen auch noch Defizite gibt, die wir nicht übersehen sollten.« Reinhard Lempp, Kinderpsychiater
 
»›Mal schrullig, mal bigott, bisweilen großzügig, mitunter das Gegenteil, fast immer jedoch originell‹ - so schreibt Herausgeber Friedemann Schmoll über die Pfarrhaus-Erzählungen.« Reutlinger Generalanzeiger
 
»Die teils heftigen Reaktionen auf Wildermuths Pfarrhaustexte legen den Verdacht nahe, dass die Tochter eines Kriminalrats mit ihren Milieuschilderungen gar nicht schlecht lag. Auch heute noch lesenswert, diese Skandalgeschichten, die gar keine hätten sein sollen. Und es auch nicht waren.« Stuttgarter Nachrichten
 
»Bei  aller Doppelbödigkeit einer mustergültigen Welt, in der das Bigotte neben dem Frommen, die Großzügigkeit es Herzens neben dem kleinherzigen Umgang in Geldangelegenheiten tritt, sind es - aus dem heutigen Bllickwinkel betrachtet, doch harmlose Geschichtchen, die die Wildermuth da über das ›freundliche Pfarrhaus‹, über den ›Haselnusspfarrer‹, über das ›töchterreiche Pfarrhaus‹ oder über ein ›gastfreies Pfarrhaus‹ erzählt.« literaturkritik.de 

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