Karl Corino

1942 in Ehingen am Hesselberg geboren, Dr. phil., lebt in Tübingen. 1970 bis 2002 Redakteur und Leiter der Literaturabteilung des Hessischen Rundfunks, ausgewiesener Kenner der DDR-Literatur, renommierter Biograph Robert Musils. Debütierte als Lyriker 1980 mit dem Band »Tür-Stürze« bei S. Fischer, es folgte 1987 »Sonntagskind«, danach zahlreiche Publikationen im Hörfunk und in Anthologien. Juror beim Bachmannpreis in Klagenfurt, Literaturkritiker großer Zeitungen. Ausgezeichnet mit dem Kurt-Magnus-Preis und 2012 mit dem Nikolaus Lenau-Preis der Künstlergilde Esslingen für seinen Lyrikband »In Bebons Tal«. Gastprofessuren in Pisa, Essen und St. Louis. 2014 Ernennung zum Ehrendoktor der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
 
© Foto: Burkhard Riegels
 
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Bücher von Karl Corino:

Nachrichten über Karl Corino:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

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