Nina Jäckle

1966 in Schwenningen geboren, wuchs in Stuttgart auf, besuchte Sprachschulen in der französischen Schweiz und in Paris, wollte eigentlich Übersetzerin werden, beschloss aber mit 25 Jahren lieber selbst zu schreiben, erst Hörspiele, dann Erzählungen, dann Romane. 

Ihre ersten Bücher erschienen im Berlin Verlag: »Es gibt solche«, »Noll«,»Gleich nebenan« und »Sevilla«. Bei Klöpfer & Meyer erschienen 2010 mit großem Erfolg ihre Erzählung »Nai oder was wie so ist«, 2011 ihr Roman »Zielinski« und 2014 der Roman »Der lange Atem«. Sowohl »Zielinski« als auch »Der lange Atem« wurden ins Spanische übersetzt.

Nina Jäckle erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, beispielsweise den Karlsruher Hörspielpreis, das große Stipendium des Landes Baden-Württemberg, das Heinrich-Heine-Stipendium, das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds. Sie erhielt im Dezember 2014 den Tukan-Preis der Stadt München, 2015 den Italo-Svevo-Preis für ihr Gesamtwerk und den Evangelischen Buchpreis für ihren Roman »Der lange Atem«. Nina Jäckle ist Stipendiatin der Villa Massimo in Rom 2016/17.

© Foto: Michael Schröder

 
Die Autorin ist zu Lesungen gerne bereit.
 
 

Bücher von Nina Jäckle:

Nachrichten über Nina Jäckle:

Lesungen von und mit Nina Jäckle:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

16. Juli 2017
SWR1 stellt »Die Gabe zu heilen« vor

2. Juli 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« in der FAS

28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

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