Draginja Dorpat

In Ravensburg geboren, auf der Schwäbischen Ostalb lebend, studierte in Tübingen Philosophie, Geschichte und Politik, war wissenschaftliche Assistentin von Theodor Eschenburg.
 
1966 veröffentlichte sie den schier legendären Studentenroman »Ellenbogenspiele«. Als alleinerziehende Mutter dreier Kinder verzichtete sie notgedrungen auf eine Berufstätigkeit, schrieb aber zwei erfolgreiche naturheilkundliche Bücher.
 
2003 erschienen bei Klöpfer & Meyer ihre Erinnerungen »Und zu Küssen kam es kaum. Roman einer Jugend«, inzwischen dreimal aufgelegt – und nicht nur von Volker Hage im »Spiegel« sehr gelobt: »Ein Musterfall in der Reihe der neueren Erinnerungsliteratur, in der die damaligen Kinder nun, im Alter, unsentimental vom Ende des Krieges und vom Übergang zum Frieden berichten: höchst eindruckvoll. Eine weise Erzählerin.«

Bücher von Draginja Dorpat:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

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