Draginja Dorpat

In Ravensburg geboren, auf der Schwäbischen Ostalb lebend, studierte in Tübingen Philosophie, Geschichte und Politik, war wissenschaftliche Assistentin von Theodor Eschenburg.
 
1966 veröffentlichte sie den schier legendären Studentenroman »Ellenbogenspiele«. Als alleinerziehende Mutter dreier Kinder verzichtete sie notgedrungen auf eine Berufstätigkeit, schrieb aber zwei erfolgreiche naturheilkundliche Bücher.
 
2003 erschienen bei Klöpfer & Meyer ihre Erinnerungen »Und zu Küssen kam es kaum. Roman einer Jugend«, inzwischen dreimal aufgelegt – und nicht nur von Volker Hage im »Spiegel« sehr gelobt: »Ein Musterfall in der Reihe der neueren Erinnerungsliteratur, in der die damaligen Kinder nun, im Alter, unsentimental vom Ende des Krieges und vom Übergang zum Frieden berichten: höchst eindruckvoll. Eine weise Erzählerin.«

Bücher von Draginja Dorpat:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

19. Juni 2017
Radio Steiermark stellt »Der Mann mit dem Saxofon« vor

18. Juni 2017
»Der Mann mit dem Saxofon« bei SWR2 in der »Buchkritik«

12. Juni 2017
Johannes Schweikles Romanbiografie von Karl Drais im Deutschlandfunk, in der Sächsischer Zeitung, FAS und bei Spiegel online

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