Draginja Dorpat

In Ravensburg geboren, auf der Schwäbischen Ostalb lebend, studierte in Tübingen Philosophie, Geschichte und Politik, war wissenschaftliche Assistentin von Theodor Eschenburg.
 
1966 veröffentlichte sie den schier legendären Studentenroman »Ellenbogenspiele«. Als alleinerziehende Mutter dreier Kinder verzichtete sie notgedrungen auf eine Berufstätigkeit, schrieb aber zwei erfolgreiche naturheilkundliche Bücher.
 
2003 erschienen bei Klöpfer & Meyer ihre Erinnerungen »Und zu Küssen kam es kaum. Roman einer Jugend«, inzwischen dreimal aufgelegt – und nicht nur von Volker Hage im »Spiegel« sehr gelobt: »Ein Musterfall in der Reihe der neueren Erinnerungsliteratur, in der die damaligen Kinder nun, im Alter, unsentimental vom Ende des Krieges und vom Übergang zum Frieden berichten: höchst eindruckvoll. Eine weise Erzählerin.«

Bücher von Draginja Dorpat:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

20. April 2017
»Maiwald« im Freitag

14. April 2017
»Der Gott der letzten Tage« in SWR1

13. April 2017
Buchpremiere von »Auf der Walz« mit Karlheinz Kluge

12. April 2017
Die ZEIT rät zu »Hölderlin war nicht verrückt«

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