Kurt Oesterle

1955 in Oberrot/Nordwürttemberg geboren, studierte Literatur, Geschichte und Philosophie, Dr. phil., Freier Autor und zwanzig Jahre lang Zeitungsjournalist, insbesondere für die Süddeutsche Zeitung und das Schwäbische Tagblatt; auch für die »Frankfurter Anthologie« der FAZ. Monographien über Wolfgang Koeppen und Peter Weiss. Essays u. a. zu Schiller, Heine, Hebel, Hauff oder Uhland (»Ich hatt’ einen Kameraden«), wofür er 1997 den Theodor-Wolff-Preis erhielt.

2002 erschien bei Klöpfer & Meyer sein hoch gelobtes Romandebüt »Der Fernsehgast oder Wie ich lernte die Welt zu sehen«. Ausgezeichnet mit dem Berthold-Auerbach-Preis und von der Darmstädter Jury zum »Buch des Monats« gewählt. 2003 folgte die vieldiskutierte, mehrfach aufgelegte Recherche »Stammheim. Die Geschichte des Vollzugsbeamten Horst Bubeck«, 2008 die Neuauflage seiner beiden Sportgeschichten aus der Nachkriegszeit: »Mordwand und Todeskurve«, 2014 erschien sein hoch gelobter Roman »Der Wunschbruder« und 2016 sein Roman »Martha und ihre Söhne«. Zuletzt, von Ihm mit einem großen Essay eingeleitet: Wilhelm Waiblingers Hölderlin-Biografie, die allererste überhaupt: »Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn« (2017).

© Foto: Gudrun de Maddalena, Tübingen


Der Autor ist zu Lesungen gerne bereit.

Internet: www.kurt-oesterle.de


Bücher von Kurt Oesterle:

Nachrichten über Kurt Oesterle:

Lesungen von und mit Kurt Oesterle:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

4. Dezember 2017
Hebels »Biblische Geschichten« im Deutschlandfunk

1. Dezember 2017
Darmstädter Jury kürt »Stillhalten« zum Buch des Monats Dezember

29. November 2017
Thaddäus-Troll-Preis für Manuela Fuelle

23. November 2017
Nina Jäckle bei »lesenswert« mit Denis Scheck

21. November 2017
Anton Hungers Roman in der FAS

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