Werner Zillig

Geboren 1949, hat studiert: in Erlangen, Münster und, in den Jahren 1972 und 1973, auch in Tübingen.
 
Er war studentische und dann wissenschaftliche Hilfskraft, Assistent und auch Hochschuldozent, hat promoviert und sich habilitiert. Nicht bei den katholischen Theologen, sondern bei den germanistischen Linguisten, in Münster in Westfalen.
 
Lebte und schrieb von 1996 bis 2000 in Lille/Frankreich, später in Igls/Tirol und lehrte als Gast-Professor Linguistik an der Universität Innsbruck.

Bücher von Werner Zillig:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

23. November 2017
Nina Jäckle am 23. November bei »lesenswert« mit Denis Scheck

21. November 2017
Anton Hungers Roman in der FAS

20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

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