Karin Kersten

 
Karin Kersten ist 1943 in Braunschweig geboren und dort aufgewachsen.
 
Sie studierte in Göttingen Germanistik und Anglistik und folgte dann dem Literaturwissenschaftler Peter Szondi zum Komparatistik-Studium nach Berlin, wo sie seither lebt. 
 
Anfang der 70er Jahre begann Kersten als Übersetzerin zu arbeiten, erst aus dem Französischen, dann aus dem Englischen und Amerikanischen. Sie hat u.a. Bücher von Djuna Barnes, Susan Sontag, Virginia Woolf und Doris Lessing ins Deutsche übertragen.
 
Freie Autorin für mehrere Rundfunkanstalten, etliche Veröffentlichungen von Gedichten, 2005 Debüt als Roman-Autorin.
 
© Foto: Wolfgang Borrs
 
Aus ihrem aktuellen Roman »An Schlaf war nicht zu denken« liest anstelle von Karin Kersten gerne die Stuttgarter Rezitatorin und arte-Sprecherin Barbara Stoll.

Bücher von Karin Kersten:

Nachrichten über Karin Kersten:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

16. Oktober 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Deutschlandfunk

14. Oktober 2017
Auf der Buchmesse in Halle 4.1 Stand G34

10. Oktober 2017
»Wundersame blaue Mauer!« Buchpremiere mit Brigitte und Hermann Bausinger und Wolfgang Alber

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