Friederike Waller

1934 in Chemnitz geboren, lebt in Tübingen, engagiert sich schon seit langem in der Hospiz-Bewegung, hat mehrere Bücher publiziert.

Ihre lebenslange Beschäftigung mit Literatur, ihre Vertrautheit mit den existentiellen Problemen im Umgang mit schwerkranken Patienten und insbesondere ihre vielen Gespräche darüber mit ihrem Mann, der als Arzt an der Tübinger Universitätsklinik tätig war, führten sie zum Thema. Eben zum Versuch, das gewöhnliche Verdrängen von Sterben und Tod durch das geschriebene Wort womöglich aufzubrechen.
 
© Foto: privat
 
 

Bücher von Friederike Waller:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

23. November 2017
Nina Jäckle am 23. November bei »lesenswert« mit Denis Scheck

21. November 2017
Anton Hungers Roman in der FAS

20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

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