Guido Heisner

Jahrgang 1973, war schon immer der Ansicht, dass es besser ist, mit Glossen Geld zu verdienen, als in der Gosse zu landen. Deswegen begann er damit, was er schon in der Schule am besten konnte: Unsinn zu Papier bringen. Bisweilen ärgert ihn, dass die Wirklichkeit die Satire übertrifft.

Foto: Michael Steinert

Bücher von Guido Heisner:

20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

16. Oktober 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Deutschlandfunk

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