Guido Heisner

Jahrgang 1973, war schon immer der Ansicht, dass es besser ist, mit Glossen Geld zu verdienen, als in der Gosse zu landen. Deswegen begann er damit, was er schon in der Schule am besten konnte: Unsinn zu Papier bringen. Bisweilen ärgert ihn, dass die Wirklichkeit die Satire übertrifft.

Foto: Michael Steinert

Bücher von Guido Heisner:

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

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