Martin Gerstner

Jahrgang 1961, lernte schon als Kind Lesen und Schreiben, was seine spätere Anstellung
als Journalist begünstigte. Dem zwischen Melancholie und Raserei schwankenden Redaktionsalltag entzieht er sich durch die periodische Produktion von Glossen, Kolumnen und anderen ungefragten Betrachtungen.

Foto: Knut Krohn

Bücher von Martin Gerstner:

20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

16. Oktober 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Deutschlandfunk

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