Martin Gerstner

Jahrgang 1961, lernte schon als Kind Lesen und Schreiben, was seine spätere Anstellung
als Journalist begünstigte. Dem zwischen Melancholie und Raserei schwankenden Redaktionsalltag entzieht er sich durch die periodische Produktion von Glossen, Kolumnen und anderen ungefragten Betrachtungen.

Foto: Knut Krohn

Bücher von Martin Gerstner:

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

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