Christine Keck

Jahrgang 1969, ist an einem 1. April zur Welt gekommen und somit Scherzkeks
von Geburt an. Danach viele Versuche, sich mit Seriösem zu beschäftigen –
Politikstudium, Horoskope verfassen, Glossen editieren. Half alles nichts. Als Reportageschreiberin erzählt sie die Geschichten anderer und hat glücklicherweise mehr Platz als 32 Zeilen.

Foto: Heinz Heiss

Bücher von Christine Keck:

Nachrichten über Christine Keck:

20. November 2017
Kulturförderpreis der Stadt Würzburg für Ulrike Schäfer

10. November 2017
Andreas-Gryphius-Preis 2017 für Tina Stroheker

3. November 2017
»Stillhalten« heute in der SZ

20. Oktober 2017
Klöpfer & Meyer trauert um Thomas Vogel

16. Oktober 2017
»Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« im Deutschlandfunk

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