Josef-Otto Freudenreich

1950 in Oberschwaben geboren.
 
Wer zwischen Kirchtürmen das Licht der Welt erblickt hat, dem ist nichts Menschliches fremd: Josef-Otto Freudenreich ist in Bad Waldsee geboren, ist stellvertretender Oberministrant gewesen – und danach Journalist geworden.
 
Das zwischenzeitliche Studium der Politik und Soziologie in Tübingen und Bielefeld diente eigentlich nur dazu, zu lernen, was die Gesellschaft zusammenhält – oder sprengt: Letztlich sind’s die Menschen, die sie machen. Ihnen war er immer auf der Spur. Ob als Sportreporter, als freier Journalist für die »Zeit« und »Süddeutsche Zeitung«, als Gründer einer eigenen Zeitung (»Karlsruher Rundschau«) oder bis 2010 als Chefreporter der »Stuttgarter Zeitung«.
 
Wer immer es war, der von ihm beschrieben wurde, konnte sicher sein, genau betrachtet zu werden: die Schwachen mit Sympathie, die Starken mit Distanz. Dafür hat Josef-Otto Freudenreich denn auch die renommiertesten Preise bekommen, die Zeitungsverlage zu vergeben haben, den Wolff-Preis sowie den Wächter-Preis.
 
© Foto: Meinrad Heck
 
Der Autor und Herausgeber ist zu Lesungen gerne bereit.

Kontakt: josef-otto.freudenreich@t-online.de


Bücher von Josef-Otto Freudenreich:

Nachrichten über Josef-Otto Freudenreich:


Autorenportrait als hochaufgelöstes Bild

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

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