Aktuelles

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29. September 2017
Buchpräsentation im Stuttgarter Kunstmuseum mit Nina Jäckle

Stuttgart. Das Kunstmuseum Stuttgart und der Klöpfer & Meyer Verlag laden gemeinsam ein zur der Buchpremiere von
Nina Jäckle und ihrem neuen Roman »Stillhalten«. Bei der Veranstaltung am Freitag, 29. September 2017, um 19 Uhr
im Kunstmuseum Stuttgart (Kleiner Schlossplatz 1) begrüßt Direktorin Dr. Ulrike Groos die Gäste. Verleger Hubert Klöpfer übernimmt die Einführung und die Kulturjournalistin Irene Ferchl vom Literaturblatt moderiert ein Gespräch mit der Autorin über ihr Schreiben und das Leben ihrer Großmutter Tamara Danischewski. Das »Bildnis der Tänzerin Tamara Danischewski« von Otto Dix wird bei dieser Premiere zu sehen sein.
Der Eintritt beträgt 5 Euro / 3 Euro. Tickets gibt es an der Museumskasse oder unter Telelfon (07 11) 21 61 96 25.

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28. September 2017
Buchpremiere mit Daniela Engist und »Kleins Große Sache«

Kirchzarten. Die Freiburger Autorin Daniela Engist stellt ihr Romandebüt »Kleins große Sache« am Donnerstag, 28. September 2017, um 20 Uhr im Buchladen in der Rainhofscheune (Höllentalstr. 96) erstmals vor. Zur Einführung spricht Verleger Hubert Klöpfer.
Der Eintritt beträgt 8 Euro. Tickets im Vorverkauf gibt es im Buchladen unter Telefon (0 76 61) 9 88 09 21.
»Kleins große Sache« ist eine Realsatire auf das Arbeitsleben und ein Roman über den Irrglauben, dass hinter
all dem Wahnwitz doch ein Sinn stecken muss.
Daniela Engist, Jahrgang 1971, bei Schwäbisch Gmünd geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaft in Freiburg im Breisgau. Sie arbeitete als freie Journalistin, PR-Managerin, »Managerseelenstreichlerin«. Nach dreizehn Jahren bei multinationalen Konzernen in der Schweiz tauschte sie Brot gegen Kunst und widmet sich seitdem dem Schreiben. »Kleins Große Sache« ist ihr Debütroman.

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21. September 2017
Buchpräsentation mit Michael Lichtwarck-Aschoff

Augsburg. Der Augsburger Autor und Mediziner Michael Lichtwarck-Aschoff stellt am Donnerstag, 21. September, erstmals sein jüngstes Buch vor: »Als die Giraffe noch Liebhaber hatte «. Die Buchpremiere in der Buchhandlung
Bücher Pustet (Karolinenstraße 12) wird moderiert von Michael Friedrichs. Der Lektor und Redakteur wird dazu mit Michael Lichtwarck-Aschoff über seine vier Entdeckungen zu Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, Antoine de Lavoisier, Claude Bernard und Louis Pasteur sprechen. All diese vier »Wissenschaftshelden« beschäftigen sich mit verschwiegenen
Nebenumständen ihrer großen Entdeckungen – und mit dem nackten Zufall. Das meint insbesondere: mit Küchenrezepten für Fasan, mit Harnverhalt und Giraffenliebe, mit schwarzem Hosenstoff für die bescheidenen Weinreben, mit Neid, Homöopathie und Patriotismus bei der Erfindung der Tollwutimpfung. Wissenschaft braucht Enttäuschung, so zeigt Michael Lichtwarck-Aschoff mit seinen Erzählungen: Auch Täuschung und ordinärer Betrug sind gelegentlich hilfreich.
Die Buchpräsentation beginnt um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro.

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20. September 2017
Augsburger Allgemeine interviewt Michael Lichtwarck-Aschoff

Die Augsburger Allgemeine Zeitung stellt im Interview mit Michael Lichtwarck-Aschoff die Protagonisten seines Buches »Als die Giraffe noch Liebhaber hatte« vor. Im Gespräch über die Wissenschaflter Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, Antoine de Lavoisier, Claude Bernard und Louis Pasteur geht es vor allem auch um die Frage: Wie entstehen Mythen – und wie gehen wir mit Erinnerung um? Das Interview zur Augsburger Buchpräsentation nachlesen können Sie...

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17. September 2017
Buchpremiere der »Göttertage« von Gabriele Glang

Tübingen. Mit lyrischen Monologen schlüpft Gabriele Glang in die Haut von Paula Modersohn-Becker. Der dabei entstandene Lyrikband »Göttertage« wird am Sonntag, 17. September, um 11 Uhr erstmals im Zimmertheater vorgestellt. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Oliver Heise begleitet die Buchpremiere am Klavier. Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 7,50 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.

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16. September 2017
Märkische Oderzeitung rezensiert »Stillhalten«

In der Märkischen Oderzeitung rezensiert Uwe Stiehler Nina Jäckles Roman »Stillhalten« und stellt fest: »Es geht hier nicht um eine Familiensaga, sondern um die Tragik einer Nicht-Familie. Und erzählt wird diese Geschichte einer verhärtenden und zugleich immer zerbrechlicher werdenden Frau als Duett, das die greise Tamara mit ihrem längst dahingegangenen jugendlichen Ich aufführt. Nina Jäckles Sprache gleicht einer Pendelbewegung. Sie schwingt aus, zieht sich leise wieder zurück, hebt wieder an. So hat die Autorin für die junge, kraftvolle, sich für unbesiegbar haltende Tamara und die fragile Greisin jeweils einen eigenen Rhythmus gefunden und raffiniert gegeneinander gesetzt. Und das wirkt auch nicht erzwungen, sondern ist von leichter Hand erzählt. So traurig dieser Roman macht, was uns Nina Jäckle hier zu lesen gibt, ist große, aufwühlende Literatur.«

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2. September 2017
SWR Lesezeichen mit Nina Jäckle

Für die Sendung »Lesezeichen« sprach SWR-Redakteurin Christel Freitag mit Nina Jäckle und ihren Roman »Stillhalten«. Nachhören können Sie das Gespräch...

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28. August 2017
Interview mit Nina Jäckle im Südkurier

Für den Südkurier hat Doris Burger mit Nina Jäckle über ihren Roman »Stillhalten« und das Gemälde ihrer Großmutter Tamara Danischewski gesprochen, das Otto Dix gemalt hat. Dabei kommt die Dynamik der Ausdruckstänzerin Tamara Danischnewski auf der Bühne ebenso zur Sprache wie ihr Verzicht auf freie Entfaltung abseits der Bühne. Denn trotz der Ermutigungen auch durch Otto Dix hält die Tänzerin nicht an ihren Träumen fest, sondern zieht sich mit Ehemann und Mutter in ein sorg- und aber auch freudloses Leben in gesicherten Verhältnissen zurück. Das Interview in Gänze nachlesen...

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10. August 2017
»Stillhalten« im »Büchermarkt«

Für den »Büchermarkt« im Deutschlandfunk sprach Antje Deistler mit Nina Jäckle über »Stillhalten« und den besonderen Blick von Otto Dix auf die Tänzerin Tamara Danischewski. Dabei beantwortet Nina Jäckle auch die Frage, weshalb sie die Biografie ihrer Großmutter literarisiert hat und welche Faszination das konzentrierte Hinsehen und Beobachten im Kleinen für sie hat.

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3. August 2017
40. Todestag von Ernst Bloch am 04. August 2017

Aus diesem Anlass sei auf die liebevolle und kenntnisreiche Würdigung des großen Philosophen und Literaten durch Gert Ueding in »Wo noch niemand war - Erinnerungen an Ernst Bloch« verwiesen.
Die Hommage von Gert Ueding, von der der Kritiker Lorenz Jäger (FAZ) sagte: »Bloch heute zu lesen wird immer schwieriger. Ueding über Bloch zu lesen wird immer schöner.«

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3. August 2017
»Stillhalten« im NDR

In NDR Kultur stellt Rezensentin Christel Freitag »Stillhalten«von Nina Jäckle vor – und ist sehr angetan: »Das Ende eines großen Traums«... . »Bezaubernd, wie Nina Jäckle Tamara Danischewski durch ihr Leben begleitet. Klar, deutlich, poetisch schön: stillhalten und lesen!«

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27. Juli 2017
FAZ lobt »Stillhalten« sehr

Gleich zum Erscheinen von Nina Jäckles jüngstem Roman bringt die Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine ausführliche Rezension zu »Stillhalten« und betitelt diese: »Das beste Porträt der Tänzerin ist von nun an das geschriebene«. Kritiker Andreas Platthaus fasst zusammen: »›Stillhalten‹« bewegt auf die schönste Weise«.

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26. Juli 2017
»Stillhalten« in der Sächsischen Zeitung

Für die Sächsische Zeitung macht »Stillhalten« von Nina Jäckle (Klöpfer & Meyer) Dresdner Kunstgeschichte lebendig. Kritiker Michael Wüstefeld schreibt: »Spielend überbrückt Nina Jäckle mehr als ein halbes Jahrhundert und tanzt nach Belieben durch die Zeiten, aber auch zwischen Wirklichkeit und Erfindung hin und her.« Für ihn hat dieses Buch ganz den Anschein, »als ob Jäckle mit nur einhundertundneunzig Seiten ein großer Roman gelingt.« Die Rezension in Gänze nachlesen können Sie... (weiter unter mehr Informationen)

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16. Juli 2017
SWR1 stellt »Die Gabe zu heilen« vor

In der SWR1-Sendung »Sonntagmorgen« wurde in einem ausführlichen Beitrag und im Gespräch mit Autorin Annette Maria Rieger das Buch »Die Gabe zu heilen« vorgestellt.

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2. Juli 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« in der FAS

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung greift Kritiker Eberhard Rathgeb die Frage auf: War Hölderlin verrückt? Er weist darauf hin: »Jetzt hat der Arzt und Pharmakologe Reinhard Horowski aus Tübingen den Fall um eine Variante bereichert.« Denn Horowski stellt in seiner Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« die Behauptung auf: Den Dichter haben seine Ärzte krank gemacht.

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28. Juni 2017
Michael Steinbrecher bei »Volle Kanne« im ZDF

In der ZDF-Sendung »Volle Kanne« sprach Nachtcafé-Moderator Michael Steinbrecher am Mittwochmorgen mit ZDF-Moderatorin Nadine Krüger über sein Buch »Wendepunkte. Wenn plötzlich alles anders ist«. Für Nadine Krüger »ein sehr emotionales Buch, das Denkanstöße gibt.«

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24. Juni 2017
»Maiwald« begeistert die Berliner Zeitung

Der Berliner Zeitung gefällt das Romandebüt »Maiwald« von Oliver Diggelmann überaus. Kritikerin Cornelia Geißler lobt, dass anstelle des gängigen 68er-Bashings hier den Leser etwas ganz anderes erwartet: »Diggelmann setzt den nun ein halbes Jahrhundert zurückliegenden kulturellen Umschwung klug in Zusammenhang mit späteren Revolten in Zürich: Auflehnung und Veränderung sind ohne Opfer, Schmerz und Illusionen nicht zu haben. Sehr überzeugend, wenn man es sprachlich so fein und emotional so hellhörig macht wie hier Oliver Diggelmann.«

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29. September 2017
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