Aktuelles

Vorschaubild
19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

Der Fernsehmoderator Michael Steinbrecher stellt bei der Buchpremiere am Freitag, 19. Mai, 19 Uhr, im Bürgerhaus Bühl erstmals das Begleitbuch zu seiner Sendung »Nachtcafé« vor: »Wendepunkte: Wenn plötzlich alles anders ist«.
Am Montag, 22. Mai, 20 Uhr, ist eine Buchpräsentation im Stuttgarter Renitenztheater.
Mit diesem Porträtband berichtet der TV-Journalist von Menschen, deren Leben in ein Vorher und Nachher geteilt ist. Ob selbstgewählt oder fremdbestimmt: Mit seinem ausgezeichneten Gespür erfragt Michael Steinbrecher diese ganz persönlichen Geschichten und erzählt mit seinem Buch von Begegnungen mit Frauen und Männern, die aus ihren »Wendepunkten« viel Kraft schöpfen konnten.

Michael Steinbrecher wurde bekannt durch die Moderation der TV-Sendung »Doppelpunkt« und als langjähriger Moderator des »Aktuellen Sportstudios«. Er moderierte außerdem die Sendung »37 Grad plus«, drehte zahlreiche Dokumentationen für die Außen- und Innenpolitik sowie die eigene Reportage-Reihe »Steinbrecher & …«. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, (u.a. Grimme-Preis, CIVIS-Preis und getAbstract International Book Award) und lehrt seit 2009 als Professor für Fernseh- und Crossmedialen Journalismus an der TU Dortmund. Seit Januar 2015 ist er der Gastgeber der Talkshow »Nachtcafé« im SWR Fernsehen.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

In der Deutschlandfunk-Sendung »Tag für Tag« sprach die Autorin Sibylle Knauss heute Morgen über das Sterben als das letzte Abenteuer, die Akzeptanz der Unabänderlichkeit und ihr Buch »Der Gott der letzten Tage«.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

Im Berliner Tagesspiegel geht Adelheid Müller-Lissner ausführlich auf die Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« von Reinhard Horowski ein und überschreibt ihre Leseeindrücke mit dem Titel »Hölderlin war nicht psychisch krank. Verrückt war nur seine Behandlung, sagt ein Arzneimittelexperte«. Die Hypothese von Reinhard Horowski, wonach eine hohe Kalomel-Dosierung als Gift auf Gemüt und Nerven von Hölderlin gewirkt habe, klingt für die Kritikerin »bestechend«. Gleichwohl kommt sie zu dem Schluss: »Das letzte Wort muss mit der Streitschrift noch nicht gesprochen sein.«

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

Im Tagesanzeiger rezensierte Martin Ebel das Debüt »Maiwald« von Oliver Diggelmann als gesellschaftspoliti­schen Roman und analy­tischen Krimi, „in dem die Bettdecke des Schweigens Zipfel um Zipfel gelüftet wird“. Martin Ebel lobt: »Oliver Diggelmann bewegt sich durch verschiedene Zeitebenen, ohne die Orientierung zu verlieren, und verfolgt sein Anliegen, Aufbruchstimmung und Desillusion an zwei Generationen durchzuspielen, überzeugend.«

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

Tübingen. Auf Einladung der Hölderlin-Gesellschaft stellt der Tübinger Schriftsteller Kurt Oesterle am Dienstag, 25. April, um 20 Uhr als Herausgeber Wilhelm Waiblingers Porträt »Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn« im Hölderlinturm (Bursagasse 6) vor. Diese Biografie aus dem Jahr 1827/28 gilt als das bedeutendste Hölderlin-Dokument. Dies wird umso deutlicher, wenn man noch andere Äußerungen Waiblingers zu Hölderlin – vor allem seine Tagebuchaufzeichnungen – hinzuzieht. Eben das hat erstmals Herausgeber Kurt Oesterle für die Einführung zu dieser Ausgabe in großem Umfang getan. Zur Buchpräsentation spricht Kurt Oesterle mit Helge Noack von der Hölderlin-Gesellschaft über das so verdichtete Zeitpanorama des schwäbischen Biedermeier, in dem sich die menschliche Dynamik zwischen dem alternden Dichter im Turm und dem antibürgerlichen Rebellen Waiblinger spiegelt. Der Eintritt beträgt 8 bzw. 7 Euro.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
20. April 2017
»Maiwald« im Freitag

Der Freitag stellt in seinem »Krimi-Spezial Frühjahr« das Roman-Debüt »Maiwald« von Oliver Diggelmann vor: »Der renommierte Psychiater Klaus Maiwald begeht Selbstmord. Journalist András geht auf Spurensuche. Er trifft auf die alten 68er-Gefährten seiner Eltern und löst das Rätsel seines Lebens.«

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
14. April 2017
»Der Gott der letzten Tage« in SWR1

Im Gespräch mit der Autorin Sibylle Knauss stellt SWR1-Redakteurin Silke Arning den Roman »Der Gott der letzten Tage« vor. Dieser handelt von einem Pfarrer, der in seinen letzten Tagen überrascht wird von seinem Gott: »Dieser Gott ist nüchtern. Und er kommt sehr direkt auf jeden wunden Punkt.« Sibylle Knauss nimmt im Schreiben und Erzählen nach eigener Aussage Abstand von jeder Schönfärberei der Endlichkeit. Sie sagt: »Wir sollten uns klar machen, dass wir mit dem Tod unser Ego zurücklassen.« Für Rezensentin Silke Arning ist »Der Gott der letzten Tage« ein »sehr dichter, berührender Roman. Kein Hohes Gericht, sondern vielmehr der Versuch, zu verstehen. Und damit, so Silke Arning, mache ›Der Gott der letzten Tage‹ »auf humorvolle Weise nachdenklich«.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
13. April 2017
Buchpremiere von »Auf der Walz« mit Karlheinz Kluge

Offenburg. »Auf der Walz. Unterwegs in Geschichten«: Unter diesem Titel erzählt Karlheinz Kluge erzählt teils abwegige Geschichten, die auch auf surrealen Umwegen immer ein ganz klares Ziel erkennen lassen. Denn immer geht es dem Autor und Buchhändler auch um den Akt des Erzählens selbst. Jetzt am Dienstag, 25. April, 20 Uhr, ist die Buchpremiere in der Stadtbibliothek. Im Rahmen der Literaturtage »WortSpiel« liest Karlheinz Kluge erstmals aus seinem Buch und spricht mit Moderator Wolfgang Menzel über sein Schreiben und Unterwegssein.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
12. April 2017
Die ZEIT rät zu »Hölderlin war nicht verrückt«

In der ZEIT rät Kritiker Ulrich Greiner zu »Hölderlin war nicht verrückt« mit der Begründung: »Man liest diese muntere Streitschrift so gern, weil Reinhard Horowski seinen Hölderlin liebt. Er kennt ihn ausgezeichnet, und er trägt eine Menge guter Argumente zusammen, um ihm vom Odium der Geistesschwäche zu befreien.«

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
30. März 2017
»Hölderlin war nicht verrückt«: Buchpremiere im Hölderlinturm

Tübingen. Bei der Buchpremiere der Streitschrift »Hölderlin war nicht verrückt« legt der Pharmakologe Reinhard Horowski am Donnerstagabend, 20 Uhr, im Hölderlinturm dar: Hölderlin litt keinesfalls unter Schizophrenie, wie Psychiater bis heute behaupten und Hölderlinphilologen transportieren. Vielmehr wurde der Dichter Horowskis Recherchen zufolge mit Kalomel überdosiert, fehlmedikamentiert – und also vergiftet.

Der Autor dieser Streitschrift, Reinhard Horowski, ist 1944 in Zittau geboren und lebt heute in Wildenbruch/Brandenburg. Er ist in Tübingen, der »Hölderlinstadt«, aufgewachsen und machte sein Abitur am Uhlandgymnasium, dem Hölderlinturm schräg gegenüber. Horowski studierte Medizin in Tübingen, Heidelberg, Berlin und Paris, arbeitete jahrzehntelang als Arzt und Pharmakologe in der Hirnforschung, veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Vorträge, auch zur Geschichte der Medizin, u. a. zu Wilhelm von Humboldt und Paul Ehrlich. Mit Hölderlin und insbesondere mit dessen Krankheitsgeschichte beschäftigt er sich sein ganzes Wissenschaftlerleben lang. Die Summe daraus zieht seine „Streitschrift“, die jetzt auf Einladung der Hölderlin-Gesellschaft und des Klöpfer & Meyer Verlags mit der Buchpremiere erstmals öffentlich vorgestellt wird. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Eintritt: 8/7 Euro.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
28. März 2017
Winfried Hermann zur Gast bei der Buchpremiere »Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais«

Tübingen. Zur Buchpräsentation von Johannes Schweikles Romanbiografie über Karl von Drais wird Verkehrsminister Winfried Hermann am Dienstag, 28. März, um 20 Uhr im Museum mit dem Autor über »Mobilität und Freiheit« sprechen. SWR-Redaktionsleiter Thomas Hagenauer moderiert die Veranstaltung.
Der Bühler Autor und Journalist Johannes Schweikle erzählt mit »Die abenteuerliche Fahrt des Herrn von Drais« die Geschichte eines Pioniers: Am 12. Juni 1817 fuhr Karl von Drais erstmals mit seinem Laufrad (Draisine) durch Mannheim. Der badische Freiherr träumte davon, mit seiner Idee den Menschen unabhängig vom Pferd zu machen. Es dauerte fast ein ganzes Jahrhundert, bis Deutschland den Wert dieser Erfindung begriff. Der Erfinder der modernen Mobilität wurde als Spinner verspottet. Seine Euphorie des Aufbruchs in die Freiheit wurde in der Revolution von 1848 zerschlagen. Erst nach Drais' Tod setzte das Fahrrad weltweit zu seinem Triumphzug an.
Die Buchpremiere in Kooperation mit der Buchhandlung Osiander, dem SWR Studio Tübingen und dem Klöpfer & Meyer Verlag im Museum (Wilhelmstraße 3) kostet 8 Euro Eintritt, mit Osiander-Karte und für Studierende 6 Euro.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
19. März 2017
Buchpräsentation mit Sibylle Schleicher im Theater Ulm

Ulm. Mit ihrem neuen Roman »Der Mann mit dem Saxofon« erzählt die Ulmer Schauspielerin und Autorin Sibylle Schleicher eine Geschichte von Hannah und dem Saxofonspieler Aaron, in der es um das Wesen von Erinnerung und Vergessen und das Gewicht der Wahrheit geht. Jetzt am Sonntagmorgen, 19. März, ist um 11 Uhr die Buchpremiere im Theater Ulm.
Bei der Matinée im Theater-Foyer lesen Ulla Willick und Karlheinz Glaser gemeinsam mit der Autorin Sibylle Schleicher aus dem Roman und bringen so die Leichtsinnigkeit des Films, den Zauber der Waldkarpaten und die Schwermut der russischen Literatur nahe.
Fabian Ludwig (Tenorsaxofon) und Tobias Rägle (Alphorn) umrahmen die Präsentation musikalisch. Die Schauspielerin Nilufar Münzing und Pressefrau Annette Maria Rieger vom Klöpfer&Meyer Verlag werden im Gespräch mit Sibylle Schleicher das Buch und die Autorin vorstellen. Der Eintritt zu der Veranstaltung im Theater Ulm (Herbert-von-Karajan-Platz 1) ist frei. Die Kaffehausbar öffnet um 10.30 Uhr.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
16. März 2017
Klöpfer & Meyer in Halle 5 K108 auf der Leipziger Buchmesse

Wir freuen uns auf eine persönliche Begegnung während der Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März bei uns in Halle 5 an Stand K108. Dort können Sie auch Autoren unserer Frühjahrstitel treffen:

Donnerstag, 23. März:
12 bis 13 Uhr: Oliver Diggelmann - »Maiwald«
16 bis 17 Uhr: Sibylle Schleicher - »Der Mann mit dem Saxophon«

Freitag, 24. März:
12 bis 13 Uhr: Annette Maria Rieger - »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder«

Samstag, 25. März:
12 bis 13 Uhr: Sibylle Knauss »Der Gott der letzten Tage«


Vorschaubild
26. Februar 2017
Buchpremiere zum Filmstart: »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder«

Tübingen. Die Buchpremiere zum Filmstart: Am Sonntag, 26. Februar, 10.45 Uhr, stellt Annette Maria Rieger im Tübinger Kino Arsenal erstmals das Buch »Die Gabe zu heilen. Von wegen Wunder« vor. Zur Begrüßung spricht Verleger Hubert Klöpfer. Anschließend, ab 11.30 Uhr, läuft der Dokumentarfilm von Regisseur, Ideengeber und Herausgeber Andreas Geiger im Kino. Der Eintritt zur Buchpräsentation ist frei. Anmeldung und kostenpflichtige Tickets für die Filmvorführung unter www.arsenalkinos.de.

Von wegen Wunder: Zwölf Porträts von Heilerinnen und Heilern in Deutschland, der Schweiz und Österreich – auf dem Land, in der Stadt, zwischen den Welten. Für dieses Hintergrundbuch zu Andreas Geigers gleichnamigem Dokumentarfilm ist die Journalistin der Frage nachgegangen: Was sind das für Menschen, von denen es heißt, sie hätten besondere Gaben, andere zu heilen? Was macht ihre Faszination aus? Wie überhaupt arbeiten, wie leben, wie verstehen sich Heiler selbst?

Die Annäherung zeigt: Das Spektrum ist groß und reicht von traditionellem Wissen bis hin zu modernem Coaching. Die Porträts erzählen von Volksfrömmigkeit und spiritueller Suche, von althergebrachten Ritualen und individueller Lebensberatung, von alter Kräuterkunde und vom Heilerwesen als populärem Kulturphänomen. Jeder der Porträtierten im Buch und Film verkörpert auf seine Weise die Sehnsucht vieler Menschen nach einer besseren, »heilsameren« Medizin.

Über den Autor 

Über das Buch 

Vorschaubild
24. Februar 2017
Buchpremiere mit Sibylle Knauss in der Stadtbibliothek

Ludwigsburg. Die Schriftstellerin Sibylle Knauss stellt am Freitag, 24. Februar, mit ihrem neuen Buch »Der Gott der letzten Tage« in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum den Roman eines großen Abschieds vor. Sie knüpft darin an ihren vorangegangenen Roman »Das Liebesgedächtnis« an, in dem es um Alter und Liebe ging. Jetzt, in »Der Gott der letzten Tage«, geht es um Alter und Tod – also die großen Existenzfragen.
Denn ein Mann liegt im Sterben. Er weiß, dass er sterben muss. Und er ist vorbereitet darauf. Wer, wenn nicht er? Ein Pfarrer, Sterbebegleiter, Prediger, bekannt für seine wundervollen Grabreden. Jetzt, am Ende kommt er über sich mit Gott ins Gespräch. Es ist das Leben, das dem sterbenden Mann durch den Kopf rauscht. Seine Lieben, sein Glaube, seine Verfehlungen. Es ist eine sehr lebendige Sache, zu sterben. Was geschieht am Ende mit uns? Wie blicken wir auf das Leben, das wir gelebt haben? Die Menschen, die uns verbunden sind? Wie fühlt der Abschied sich an, der endgültig ist? Auch der Abschied von uns selbst? Am Ende wartet eine Erfahrung, die alles andere in den Schatten stellt.

Über den Autor 

Über das Buch 




Nachrichten im Archiv anzeigen...

19. Mai 2017
»Wendepunkte«: Michael Steinbrecher stellt sein »Nachtcafé«-Buch vor

10. Mai 2017
Sibylle Knauss im Deutschlandfunk

9. Mai 2017
»Hölderlin war nicht verrückt« im Tagesspiegel

28. April 2017
Tagesanzeiger rezensiert »Maiwald«

25. April 2017
Buchpremiere mit Kurt Oesterle im Hölderlinturm

Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Abonnieren Sie unseren Newsletter